Tja lieber leser,
es ist schon interessant, wie sich die Geschichten von Heute und Damals ähneln.
So wurden zum Beispiel fast alle Vitamine aufgrund einer Krankheit entdeckt.
Die bekannteste ist wohl die Geschichte des Vitamins „C“. Skorbut war als Krankheit seit Jahrhunderten bekannt. Erst 1911 wurde sie mit dem Fehlen eines Nährstoffs in Verbindung gebracht. Skorbut beginnt mit allgemeiner Schwäche, Depressionen und Ruhelosigkeit. Der Tod tritt dann durch Herz, Lungen und Nierenversagen ein. Vor allem auf langen Seereisen und in Zeiten von Hungersnot kam es zu der tödlichen Krankheit. Bereits 1747 hatte der schottische Arzt James Lind erkannt, dass Skorbut durch den Verzehr von frischen Orangen und Zitronen geheilt werden konnte. Aber erst 118 Jahre später also 1865, wurde allgemein zur Verhinderung von Skorbut auf langen Seereisen, Zitronensaft eingesetzt.
1928 wurde Vitamin C isoliert und in reiner Form aus Zitronensaft hergestellt und wurde Ascorbinsäure, was Antiskorbutsäure bedeutet, genannt.
Für die Entdeckung gab es 1936 den Nobelpreis für Medizin. Ein Beweis für die Wichtigkeit der Entdeckung.
Heute ist es irgendwie immer noch das gleiche Spiel wie damals. Immer noch reden sich anerkannte Vitaminforscher den Mund fusselig und werden von allen Seiten in Verruf gebracht. Und das Alles, weil sie herausgefunden haben, dass es noch eine Zwischenstufe zu den Krankheiten gibt, die durch das komplette Fehlen von Vitalstoffen entstehen. Diese Zwischenstufe sind die meisten heute auftretenden Krankheiten, die auf einen andauernden Mangel, ein Zuwenig, an Vitalstoffen zurückzuführen sind.
Dies lässt natürlich auch den Rückschluss zu, dass bei einer ausreichenden Versorgung mit Vitalstoffen diese und noch viele weitere Krankheiten gar nicht mehr auftreten würden.
Gewagte Schlussfolgerung?
Sicher. Doch mittlerweile wird diese Auffassung von vielen Ärzten und Wissenschaftlern bestätigt und auch durch Langzeitstudien belegt.
Noch mal in Kurzform:
Gar kein Vitamin C bedeutet den Tod innerhalb weniger Tage durch Skorbut. Zuwenig Vitamin C über einen längeren Zeitraum bedeutet Herz-, Kreislauferkrankungen. Der Vorteil: Wir sterben nicht sofort daran. Es dauert länger als bei Skorbut. Die meisten haben sich damit abgefunden, dass wir Zivilisationskrankheiten haben. Doch warum haben nur wir bestimmte Krankheiten und in anderen Ländern und Völkern gibt es diese Krankheiten überhaupt nicht.
Diese Frage können Sie sich jetzt bestimmt schon selbst beantworten. Weil wir uns anders ernähren. Und zwar von industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die uns irgendwie satt und dick machen und deshalb eigentlich „Sättigungsmittel“ genannt werden müssten. Den mit dem Begriff Nahrung = Nährstoffe hat das nicht sehr viel gemeinsam.
Davon abgesehen haben andere Länder andere Probleme. Einhundertmillionen Kinder in der dritten Welt leiden durch Mangelernährung an einem Vitamin A Mangel. Jährlich erblinden Fünfhunderttausend und ca. 1,5 Millionen sterben deswegen. 1997 konnte die Unicef Kinderhilfe durch ein Vitamin A Hilfe Programm Dreihunderttausend Kinder retten. Sie sehen, was ein kleines bisschen Vitamin A bewirken kann.
Und wie sieht es in den Industrieländern aus?
Eine chronische Unterversorgung mit Vitalstoffen gilt in der Zwischenzeit als Hauptursache für zahlreiche Volkskrankheiten. Es existieren mehr als zehntausend Studien über die Gesundheitsbedeutung von Vitalstoffen, welche in der größten medizinischen Bibliothek des Internets unter http://www.medline.de dokumentiert sind. Sie werden erstaunt sein, welche Erkenntnisse dort zu finden sind, die vermutlich noch nicht einmal Ihr Arzt weiß.
Müssen erst wieder, wie bei der Skorbut 118 Jahre vergehen, bis sich diese Erkenntnisse durchsetzen?
Sie können jederzeit weitere Informationen auf unserer Webseite http://vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
Tel. 07034 286140
E-Mail: gesundheit@vsb-edv.de
Internet: http://vsb.wellnesshome.de
Mittwoch, 28. März 2007
Dienstag, 20. März 2007
Ist das nicht affig?
Amerikanische Wissenschaftler sind der Meinung, dass der Mensch und er Schimpanse so geringe genetische Unterschiede aufweisen, dass diese als Menschen bezeichnet werden könnten. Genetiker von der Wane State University in Detroit kommen zu ihrer Schlussfolgerung aufgrund der Analyse von 97 Genen. Gewisse Teile des Erbgutes von Mensch und Schimpanse stimmen zu 99,4% überein.
Worauf wollen wir hinaus?
In den zoologischen Gärten der USA werden den Schimpansen eine 23% höhere Vitaminzufuhr verabreicht als es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung uns empfiehlt. Man hat da nämlich festgestellt, dass diese Dosis erforderlich ist um die Gesundheit zu erhalten, sich vor Infektionen zu schützen und sich gesund fortzupflanzen.
Ist doch interessant, oder?
Noch mal auf den Punkt gebracht: Unsere Nahrung und unsere Ess- und Lebensgewohnheiten lassen eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen nicht mehr zu. Ob wir das nun wahr haben wollen oder nicht. An der Tatsache ändert sich deshalb nichts.
Ich glaube, nun haben wir die Basis für unser Verständnis zu unserer Ernährung ausreichend beleuchtet. In den nächsten Ausgaben werden wir uns dann tiefer in das Thema einarbeiten.
Sie können sich aber auch jetzt schon weitere Informationen auf unserer Webseite http://vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
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Internet: http://vsb.wellnesshome.de
Worauf wollen wir hinaus?
In den zoologischen Gärten der USA werden den Schimpansen eine 23% höhere Vitaminzufuhr verabreicht als es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung uns empfiehlt. Man hat da nämlich festgestellt, dass diese Dosis erforderlich ist um die Gesundheit zu erhalten, sich vor Infektionen zu schützen und sich gesund fortzupflanzen.
Ist doch interessant, oder?
Noch mal auf den Punkt gebracht: Unsere Nahrung und unsere Ess- und Lebensgewohnheiten lassen eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen nicht mehr zu. Ob wir das nun wahr haben wollen oder nicht. An der Tatsache ändert sich deshalb nichts.
Ich glaube, nun haben wir die Basis für unser Verständnis zu unserer Ernährung ausreichend beleuchtet. In den nächsten Ausgaben werden wir uns dann tiefer in das Thema einarbeiten.
Sie können sich aber auch jetzt schon weitere Informationen auf unserer Webseite http://vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
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Dienstag, 13. März 2007
Ist das real ??
Ist das Realität?
Wer ohne Stress und frei von schädlichen Umwelt lebt,
• nicht raucht und keinen Alkohol trinkt und
• sich ausreichend bewegt,
• fünfmal täglich frisches, ausgereiftes Obst und Gemüse zu sich nimmt,
• dreimal pro Woche frischen Fisch und
• einmal die Woche frisches, mageres Wildfleisch isst;
• wer auf Fett und Zucker und zuviel Salz verzichtet,
der hat wahrscheinlich mit unseren heutigen Zivilisationskrankheiten nicht viel im Sinn und wird wahrscheinlich auf einer traumhaften Insel, fernab von Großstadttreiben leben und beschäftigt einen Butler und einen 5 Sterne Koch für sich.
Sollten Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, dann herzlichen Glückwunsch und verraten Sie mir bitte, wie Sie das gemacht haben.
Für die meisten von uns sieht die Realität leider anders aus.
Wir leben in einer Zeit, in der Stress in den unterschiedlichsten Ausprägungen zum Alltag gehört.
Es reicht ja schon ein kleines bisschen Ärger hier, ein wenig Zeitdruck da und schon erlebt unser Körper Stress. Das allein bedingt schon einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Wie oft ärgern Sie sich selbst über den Nachbarn, den sturen Autofahrer, den Lärm vor der Haustür ….
Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 50% aller deutschen sich nicht mehr richtig abschalten können.
Das könnte man mit einem Auto vergleichen, bei dem schon im Leerlauf der Motor in einem erhöhtem Drehzahlbereich läuft. Der Verbrauch und auch der Verschleiß ist dadurch erheblich höher, als bei einer normalen Einstellung.
Dabei ist es gerade der Stress, der uns dazu bringt, alles Andere als gesunde Dinge zu essen. Natürlich spielt auch die Bequemlichkeit eine Rolle. Es herrscht auch die Meinung vor, dass etwas Süßes gut für die Nerven ist. Das stimmt sicher auch in wenigen Fällen. Am meisten hilft es allerdings den Nerven der Händler und Produzenten.
Jetzt noch mal eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse:
Unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitalstoffe. Durch Lagerung, Transport und nicht zuletzt durch die Zubereitung geht noch mal ein erheblicher Teil verloren.
Wir ernähren uns immer ungesünder, haben aber eigentlich einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Des Weiteren haben die Erfindung des Auszugsmehls und des Raffinadezuckers diese Situation zusätzlich verschlechtert. Im Auszugsmehl sind ca. 80% weniger und im Raffinadezucker gar kein Anteil an Vitalstoffen vorhanden. Ein großer Teil unserer täglichen Nahrung ist jedoch auf diese Basis aufgebaut.
Beim Zucker sieht es noch mal schlechter aus, da bei seiner Verdauung dem Körper ein erheblicher Teil an Vitalstoffen entzogen wird. Eins erhöht der Zucker auf längere allerdings: das Risiko auf Diabetes. Wer also viel Zucker zu sich nimmt, sollte auch für eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen sorgen. Viele Nahrungsmittel enthalten versteckt Zucker. Sehen Sie sich doch mal die Aufstellung der Zutaten an.
Wenn Sie später gerne Diabetes hätten oder im Flugzeug mal zwei Sitze für sich buchen wollen, langen Sie ruhig kräftig zu. Unsere Arztpraxen sind heute schon vollgestopft mit den Folgen unserer Ernährungsgewohnheiten.
Wir ernähren uns also zuviel mit Weismehlprodukten, industriell verarbeitetem Zucker, Fett und Salz.
Fette enthalten zum Beispiel keinerlei wasserlösliche Vitamine und auch im Weismehl, Brot und Nudeln fehlen wichtige Anteile an Vitalstoffen ganz. Teilweise trägt auch Alkohol Genuss zu diesem Dilemma bei, indem dabei dem Körper erhebliche Mengen an Vitamin B1 und Magnesium entzieht
Laborversuche an Mäusen ergaben bei einer entsprechenden Ernährung Herz-, Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes.
Erstaunt Sie das?
Doch für heute genug dieser harten Worte.
Sie können sich aber auch jetzt schon weitere Informationen auf unserer Webseite http://gesundheit.vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
Tel. 07034 286140
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Wer ohne Stress und frei von schädlichen Umwelt lebt,
• nicht raucht und keinen Alkohol trinkt und
• sich ausreichend bewegt,
• fünfmal täglich frisches, ausgereiftes Obst und Gemüse zu sich nimmt,
• dreimal pro Woche frischen Fisch und
• einmal die Woche frisches, mageres Wildfleisch isst;
• wer auf Fett und Zucker und zuviel Salz verzichtet,
der hat wahrscheinlich mit unseren heutigen Zivilisationskrankheiten nicht viel im Sinn und wird wahrscheinlich auf einer traumhaften Insel, fernab von Großstadttreiben leben und beschäftigt einen Butler und einen 5 Sterne Koch für sich.
Sollten Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, dann herzlichen Glückwunsch und verraten Sie mir bitte, wie Sie das gemacht haben.
Für die meisten von uns sieht die Realität leider anders aus.
Wir leben in einer Zeit, in der Stress in den unterschiedlichsten Ausprägungen zum Alltag gehört.
Es reicht ja schon ein kleines bisschen Ärger hier, ein wenig Zeitdruck da und schon erlebt unser Körper Stress. Das allein bedingt schon einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Wie oft ärgern Sie sich selbst über den Nachbarn, den sturen Autofahrer, den Lärm vor der Haustür ….
Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 50% aller deutschen sich nicht mehr richtig abschalten können.
Das könnte man mit einem Auto vergleichen, bei dem schon im Leerlauf der Motor in einem erhöhtem Drehzahlbereich läuft. Der Verbrauch und auch der Verschleiß ist dadurch erheblich höher, als bei einer normalen Einstellung.
Dabei ist es gerade der Stress, der uns dazu bringt, alles Andere als gesunde Dinge zu essen. Natürlich spielt auch die Bequemlichkeit eine Rolle. Es herrscht auch die Meinung vor, dass etwas Süßes gut für die Nerven ist. Das stimmt sicher auch in wenigen Fällen. Am meisten hilft es allerdings den Nerven der Händler und Produzenten.
Jetzt noch mal eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse:
Unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitalstoffe. Durch Lagerung, Transport und nicht zuletzt durch die Zubereitung geht noch mal ein erheblicher Teil verloren.
Wir ernähren uns immer ungesünder, haben aber eigentlich einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Des Weiteren haben die Erfindung des Auszugsmehls und des Raffinadezuckers diese Situation zusätzlich verschlechtert. Im Auszugsmehl sind ca. 80% weniger und im Raffinadezucker gar kein Anteil an Vitalstoffen vorhanden. Ein großer Teil unserer täglichen Nahrung ist jedoch auf diese Basis aufgebaut.
Beim Zucker sieht es noch mal schlechter aus, da bei seiner Verdauung dem Körper ein erheblicher Teil an Vitalstoffen entzogen wird. Eins erhöht der Zucker auf längere allerdings: das Risiko auf Diabetes. Wer also viel Zucker zu sich nimmt, sollte auch für eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen sorgen. Viele Nahrungsmittel enthalten versteckt Zucker. Sehen Sie sich doch mal die Aufstellung der Zutaten an.
Wenn Sie später gerne Diabetes hätten oder im Flugzeug mal zwei Sitze für sich buchen wollen, langen Sie ruhig kräftig zu. Unsere Arztpraxen sind heute schon vollgestopft mit den Folgen unserer Ernährungsgewohnheiten.
Wir ernähren uns also zuviel mit Weismehlprodukten, industriell verarbeitetem Zucker, Fett und Salz.
Fette enthalten zum Beispiel keinerlei wasserlösliche Vitamine und auch im Weismehl, Brot und Nudeln fehlen wichtige Anteile an Vitalstoffen ganz. Teilweise trägt auch Alkohol Genuss zu diesem Dilemma bei, indem dabei dem Körper erhebliche Mengen an Vitamin B1 und Magnesium entzieht
Laborversuche an Mäusen ergaben bei einer entsprechenden Ernährung Herz-, Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes.
Erstaunt Sie das?
Doch für heute genug dieser harten Worte.
Sie können sich aber auch jetzt schon weitere Informationen auf unserer Webseite http://gesundheit.vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
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