Dienstag, 27. Februar 2007

Gesunde Ernährung

Hallo lieber Leser,

heute wollen wir uns erst einmal mit einigen grundlegenden Dingen zum Thema Ernährung beschäftigen.

Sicher haben Sie bereits einiges an Informationen gesammelt und bereits eine grundlegende Erkenntnis gewonnen:

Jeder ist für sich und seine Gesundheit erstmal selbst verantwortlich. Nur ich kann für mich bestimmen, welchen Weg ich gehen will und was ich auf lange Sicht für mein Wohlbefinden tun kann.

Wohin unser Gesundheitssystem führt, erfahren wir täglich aus den Nachrichten.
Wir erleben es bei besuchen bei unserem Arzt und dem Apotheker und mit kräftigen Zuzahlungen. Dies merkwürdigerweise, obwohl Untersuchungen der Gesundheitsbehörde ergeben haben,
dass ein großer Teil unserer „Heilmittel“ keinerlei heilende Wirkung haben, sondern nur Symptome reduzieren , bzw. verschleiern.
Dass die Kalkulation der Pharmakonzerne mit dieser Vorgehensweise nur zu gut aufgeht ist nicht zu übersehen.

Trotz eines hohen Wissensstandes gibt es in der Medizin immer noch unübersehbar viele Rätsel. Der Kopfschmerz ist ein weitverbreitetes Übel und ein gutes Beispiel.
Was wird in der Regel gegen den Kopfschmerz angewendet?
Häufig wird irgendein Schmerzmittel verabreicht, dass den Kopfschmerz erst einmal dämpft und den Kopf wieder frei macht für andere, wesentlich angenehmere Dinge.
Sehen wir doch aber mal genauer hin. Jeder weiß es eigentlich, aber keiner will es wirklich wissen: Der Kopfschmerz ist ein Alarmsignal des Körpers, dass irgendwo etwas nicht in Ordnung ist. Aber statt nach der Ursache zu forschen stellen wir einfach den Alarm ab.
Das ist aber ähnlich, als ob Sie in einem brennenden Haus den Feuermelder abstellen, so dass er Sie mit seinem Lärm nicht mehr stören kann, dabei aber vergessen den Brand zu löschen.

Viele haben das erkannt und sich grundlegendere Gedanken gemacht. Man stößt dabei sehr schnell auf das Thema Ernährung und dort schwerpunktmäßig auf das Thema „Vitalstoffe“.

Aufgrund der Informationspolitik glauben die meisten auf Vitalstoffe verzichten zu können. Hin und wieder eine Multivitamintablette oder etwas Vitamin C erscheint doch völlig ausreichend. Diese Informationspolitik ist nicht nur falsch, sondern fördert auch eine Vielzahl von sogenannten „Zivilisationskrankheiten“. Es klingt vielleicht makaber, aber gerade durch diese Zivilisationskrankheiten verdienen die Pharmakonzerne Milliarden Gewinne.

Tatsächlich wurde lange Jahre keine intensive Forschung auf dem Gebiet der Vitalstoffe betrieben. Aber in den letzten Jahrzehnten haben einige Forscher mit Versuchsreihen und Langzeitforschung grundlegendes Wissen aufbereitet.
Nun haben sich die Vitalstoffe energisch in den Mittelpunkt von vorbeugenden Maßnahmen gedrängt. Und das zu Recht.

Bevor wir jedoch näher auf die Vitalstoffe eingehen, möchte ich aufzeigen warum unsere „normale“ Ernährung nicht mehr ausreicht.

Unsere Nahrung kann heute nur noch eine minimale Grundversorgung sein.
Erst mit der gezielten Zufuhr von Nahrungsergänzung ist es möglich, die täglich wirklich notwendige Zufuhr an Vitalstoffen zu erreichen und einige Ernährungssünden auszugleichen.

Leider stimmt es auch nicht mehr, wenn man sagt, mit einer ausgewogenen Ernährung wäre Alles schon erledigt.
Theoretisch ist es zwar möglich mit ausgewogener Ernährung, ein wenig Bewegung und etwas weniger Stress gesund oder gesünder zu leben. Praktisch jedoch kann man selbst mit den besten Vorsätzen den Körper nur bedingt mit den wichtigen Nährstoffen versorgen.

Lassen Sie uns in der nächsten Woche auf Details und weitere Informationen kommen.

Sie können sich aber auch schon auf unserer Webseite zusätzliche Informationen besorgen.




Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
Tel. 07034 286140
E-Mail: gesundheit@vsb-edv.de
Internet: http://vsb.wellnesshome.de

Warum sind wir unterversorgt?

Hallo lieber Leser,

ist diese Frage in Zeiten der vollen Töpfe richtig?

Unsere Nahrung enthält immer weniger Vitalstoffe und gleichzeitig benötigt unser Körper durch die ständig ansteigenden Anforderungen wesentlich mehr davon.
Das können wir durchaus mit unserer Geld Situation vergleichen. Die Lebenshaltungskosten steigen, wir verdienen aber immer noch das Gleiche. So wird es eben immer enger, bis irgendetwas nicht mehr machbar ist.

Sehen wir uns doch mal unsere Entwicklung an und gehen wir mal so ca. 2 Millionen Jahre zurück.
Damals ernährten sich unsere Vorfahren wesentlich gesünder und vor Allem Vitalstoffreicher als wir heute. Das lässt sich heute durch sehr präzise Messverfahren feststellen..
So wurde festgestellt, dass der Steinzeitmensch ca. 300% mehr Vitalstoffe zu sich nahm, als die Dosis, die uns die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Des weiteren ist es bemerkenswert, dass der Großteil der Bevölkerung diesen Minimalwert nicht einmal erreichen.

Wenn der Steinzeitmensch unsere Ernährung genossen hätte, wären wir wahrscheinlich gar nicht vorhanden, denn die Evolution hätte dieses kränkliche Wesen sicherlich sehr schnell ausrangiert. Es war einfach lebensnotwendig gesund und fit zu sein, wer dies nicht oder nicht mehr war, hatte keine Überlebenschance.

Ist es nicht merkwürdig, dass wir heute mit wesentlich Weniger auskommen sollen, obwohl die Anforderungen an uns erheblich gestiegen sind und immer noch steigen?
Man muss wohl kein Wissenschaftler sein um hier ins Grübeln zu kommen.

Die Frage ist nur, warum konnte der Steinzeitmensch überhaupt an diese Menge an Vitalstoffen kommen?
Im Prinzip einfach zu erklären.
Obst, mageres Wildfleisch, Gemüse und was sich sonst noch fand wurde natürlich ausgereift und frisch gegessen. Es gab noch keine gedüngten und mit Schadstoffen belasteten Felder und Wälder. Es gab noch keine langen Transportwege mit Flugzeug, Schiff und Bahn. Ein Nachreifungsprozess während des Transport und in Lagerhäusern mit künstlichem Licht brauchte nicht stattzufinden. So war die Versorgung mit wichtigen Vitalstoffen gesichert, es waren ja noch alle Stoffe enthalten.

Obst und Gemüse, dass nach der Ernte 2 Tage liegt enthält ca. nur noch 50% der ursprünglichen Menge an Vitamin C. Nach einer Woche ist fast nichts mehr davon übrig.
Können Sie sich vorstellen, wie viel Zeit in der Regel von der Ernte bis zum Verzehr vergeht?
Dazu kommt noch, dass Obst und Gemüse erst im Stadium der vollen Reife die optimale Menge der für diese Frucht typischen Menge an Vitaminen und anderen Vitalstoffen enthält.
Das meiste Obst und Gemüse wird heute jedoch bereits erheblich vor dieser optimalen Situation geerntet und reift auf Transport und Lagerung geschmacklich und vom Aussehen her nach. Der Vitalstoffgehalt bleibt dabei allerdings auf der Strecke. Es ist in diesem Stadium und Zustand nicht mehr möglich diese auszubilden.
So waren zum Beispiel bereits 1996 in Bananen ca. 45% weniger Vitalstoffe, als noch 1985.
Problematisch ist allerdings, dass viele Nährstofftabellen immer noch mit den Werten von 1985 arbeiten.
Nun essen wir ja auch die meisten Nahrungsmittel nicht roh, also in dem Zustand in dem immer noch Einiges enthalten ist, sonder wir verpassen diesen Dingen auch noch eine Vitalstoff Entziehungskur. Durch Schälen, Kochen und die weiteren Verarbeitungsschritte werden nochmals bis zu 80% der verbliebenen Stoffe entzogen. Was bleibt da eigentlich noch übrig?

Vergleichbar ist dies mit der finanziellen Situation von den Meisten. Am Anfang des Monats kommt das Gehalt. Nach Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben, Miete, Strom, Versicherungen bleibt da nur noch ein geringer teil. Vom Leben im Überfluss und ohne Sorgen kann man da nicht mehr sprechen. Sicher würden Sie jemandem, der von Ihnen behauptet, Sie würden doch gut verdienen und könnten sich ein gutes und angenehmes Leben leisten, widersprechen.

Bei den Vitalstoffen ist die Situation viel kritischer, aber es ist eben auch nicht offensichtlich und nicht direkt sichtbar.

Zusammengefasst ist jetzt vermutlich klar geworden, wir sind Nahrungstechnisch unterversorgt, obwohl wir Alle genügend Essen zur Verfügung haben. Allerdings ist es wohl niemandem möglich derartige Mengen zu sich zu nehmen, die notwendig wären um den Vitalstoffbedarf auch nur annähernd zu decken.

Zusätzlich trägt wohl auch unser Essverhalten wohl nicht zu einer Verbesserung dieser Situation bei.
Doch dazu mehr in unserer nächsten E-Mail.

Schon neugierig geworden?

Eventuell schon mal weitere Informationen auf unserer Webseite http://vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abfragen.


Bleiben Sie gesund

Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
Tel. 07034 286140
E-Mail: gesundheit@vsb-edv.de
Internet: http://vsb.wellnesshome.de