Ist das Realität?
Wer ohne Stress und frei von schädlichen Umwelt lebt,
• nicht raucht und keinen Alkohol trinkt und
• sich ausreichend bewegt,
• fünfmal täglich frisches, ausgereiftes Obst und Gemüse zu sich nimmt,
• dreimal pro Woche frischen Fisch und
• einmal die Woche frisches, mageres Wildfleisch isst;
• wer auf Fett und Zucker und zuviel Salz verzichtet,
der hat wahrscheinlich mit unseren heutigen Zivilisationskrankheiten nicht viel im Sinn und wird wahrscheinlich auf einer traumhaften Insel, fernab von Großstadttreiben leben und beschäftigt einen Butler und einen 5 Sterne Koch für sich.
Sollten Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, dann herzlichen Glückwunsch und verraten Sie mir bitte, wie Sie das gemacht haben.
Für die meisten von uns sieht die Realität leider anders aus.
Wir leben in einer Zeit, in der Stress in den unterschiedlichsten Ausprägungen zum Alltag gehört.
Es reicht ja schon ein kleines bisschen Ärger hier, ein wenig Zeitdruck da und schon erlebt unser Körper Stress. Das allein bedingt schon einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Wie oft ärgern Sie sich selbst über den Nachbarn, den sturen Autofahrer, den Lärm vor der Haustür ….
Untersuchungen haben gezeigt, dass mehr als 50% aller deutschen sich nicht mehr richtig abschalten können.
Das könnte man mit einem Auto vergleichen, bei dem schon im Leerlauf der Motor in einem erhöhtem Drehzahlbereich läuft. Der Verbrauch und auch der Verschleiß ist dadurch erheblich höher, als bei einer normalen Einstellung.
Dabei ist es gerade der Stress, der uns dazu bringt, alles Andere als gesunde Dinge zu essen. Natürlich spielt auch die Bequemlichkeit eine Rolle. Es herrscht auch die Meinung vor, dass etwas Süßes gut für die Nerven ist. Das stimmt sicher auch in wenigen Fällen. Am meisten hilft es allerdings den Nerven der Händler und Produzenten.
Jetzt noch mal eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse:
Unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitalstoffe. Durch Lagerung, Transport und nicht zuletzt durch die Zubereitung geht noch mal ein erheblicher Teil verloren.
Wir ernähren uns immer ungesünder, haben aber eigentlich einen erhöhten Bedarf an Vitalstoffen.
Des Weiteren haben die Erfindung des Auszugsmehls und des Raffinadezuckers diese Situation zusätzlich verschlechtert. Im Auszugsmehl sind ca. 80% weniger und im Raffinadezucker gar kein Anteil an Vitalstoffen vorhanden. Ein großer Teil unserer täglichen Nahrung ist jedoch auf diese Basis aufgebaut.
Beim Zucker sieht es noch mal schlechter aus, da bei seiner Verdauung dem Körper ein erheblicher Teil an Vitalstoffen entzogen wird. Eins erhöht der Zucker auf längere allerdings: das Risiko auf Diabetes. Wer also viel Zucker zu sich nimmt, sollte auch für eine erhöhte Zufuhr von Vitalstoffen sorgen. Viele Nahrungsmittel enthalten versteckt Zucker. Sehen Sie sich doch mal die Aufstellung der Zutaten an.
Wenn Sie später gerne Diabetes hätten oder im Flugzeug mal zwei Sitze für sich buchen wollen, langen Sie ruhig kräftig zu. Unsere Arztpraxen sind heute schon vollgestopft mit den Folgen unserer Ernährungsgewohnheiten.
Wir ernähren uns also zuviel mit Weismehlprodukten, industriell verarbeitetem Zucker, Fett und Salz.
Fette enthalten zum Beispiel keinerlei wasserlösliche Vitamine und auch im Weismehl, Brot und Nudeln fehlen wichtige Anteile an Vitalstoffen ganz. Teilweise trägt auch Alkohol Genuss zu diesem Dilemma bei, indem dabei dem Körper erhebliche Mengen an Vitamin B1 und Magnesium entzieht
Laborversuche an Mäusen ergaben bei einer entsprechenden Ernährung Herz-, Kreislauferkrankungen, Fettleibigkeit und Diabetes.
Erstaunt Sie das?
Doch für heute genug dieser harten Worte.
Sie können sich aber auch jetzt schon weitere Informationen auf unserer Webseite http://gesundheit.vsb-edv.de oder einfach telefonisch oder per E-Mail gesundheit@vsb-edv.de abholen.
Bleiben Sie gesund
Gerd Herrmann
Im Letten 7
71139 Ehningen
Tel. 07034 286140
E-Mail: gesundheit@vsb-edv.de
Internet: http://vsb.wellnesshome.de
Dienstag, 13. März 2007
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